Header Rat und Tat Köln e.V. Zur Startseite Zur Kontaktseite E-Mail schreiben

 

Termine

Veranstaltungen und Vorträge

 

Links

Verweise zu verwandten Angeboten

 

Beschreibungen der Projekte, an denen wir arbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      Spendenbutton Hier gehts zur Spende

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projekte:

 


 

Mitwirkung beim Psychose-Forum

Das Psychose-Seminar findet seit 1996 im Rahmen der VHS mit Psychiatrie-Erfahrenen, Angehörigen, psychiatrisch Tätigen und interessierten Bürgern 14-tägig statt, um ihre persönlichen Erfahrungen in und mit der Psychiatrie auszutauschen. Ziel ist es, Vorurteile und Berührungsängste abzubauen, Verständnis zu entwickeln und neue Perspektiven zu entdecken.

 

Aktuelle Termine

 

 


Dokumentarfilm-Projekt "Was Sie schon immer über Depression wissen wollten....- aber bislang nichtzu fragen wagten!"

In dem Film "Was Sie schon immer über Depression wissen wollten.... - aber bislang nicht zu fragen wagten!" geht es darum, dass 12 an Depression erkrankte Menschen aus ganz Deutschland ihre ganz persönlichen Erfahrungen und den "üblichen" Verlauf einer Krankheitsphase in Form EINER fortlaufenden Geschichte erzählen.

Wir müssen reden! Erzählen und zuhören! Das sind die wichtigsten Bausteine im Umgang mit der Krankheit Depression.
Gemeinsam mit den Protagonisten möchten Björn Leonhard und Sonja Knoche, Filmemacher/ Kameramann und Doku-Redakteurin aus Köln, dazu beitragen, dass die Scham sich zu zeigen überwunden wird, denn wenn sich Betroffene wiedererkennen und sich rechtzeitig professionelle Hilfe holen, kann Dank dieses Films vielleicht sogar Leben gerettet werden.

Der Film ist von Betroffenen für Betroffen und ihre Angehörigen, Freunde und Kollegen.

Um das Projekt umsetzen zu können, benötigen wir finanzielle Unterstützung.
Spendenkonto
Rat und Tat e.V., Stichwort "Filmprojekt"
IBAN DE76 3705 0198 1934 7122 56 bei der Sparkasse KölnBonn

Für weitere Informationen können Sie sich gerne direkt an Sonja Knoche per Mail wenden: sonja.knoche@icloud.com

I

 


Mitwirkung in einer Arbeitsgruppe "Schule trifft Psychiatrie"

Die Initiative ermöglicht persönliche Begegnungen zwischen Schülern und Lehrern mit psychiatrie-erfahrenen Menschen, Angehörigen und psychiatrisch Tätigen. Ziel ist ein besseres Verständnis von seelischer Gesundheit, Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen.

 

Infomaterial hier






Projekte der vergangenen Jahre

Vortragsreihe in der VHS Köln

Viele Jahre hat Rat und Tat e.V. in der VHS Köln eine Vortragsreihe angeboten, in der speziell für die Angehörigen von psychisch Kranken  aktuelle und interessierende Themen von Fachleuten verständlich erklärt wurden.

Seit dem 2. Halbjahr 2018 werden keine regelmäßigen Vorträge mehr organisiert und die Vortragsreihe ist vorerst eingestellt.  





Jugendgruppe "JUNG UND STARK" ist eingestellt!

In 2007 wurde mit viel Enthusiasmus die Jugendgruppe "JUNG UND STARK" für Kinder und Geschwister psychisch kranker Menschen ins Leben gerufen. Sie richtete sich an jugendliche im Alter von 13-18 Jahren und wurde seit 2008 von der RheinEnergie Stiftung Familie finanziell unterstützt, die Polivox Werbeagentur GmbH half bei der Erstellung eines Flyers. Ziel der Gruppe war die Föorderung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls der Jugendlichen. Es sollte ein Raum geboten werden, in dem Alltagsstress durch gemeinsame Aktivitäten vergessen werden konnte, Sorgen und Probleme offen ausgesprochen und Antworten gegeben werden konnten.

Leider war und ist die Nachfrage so gering, dass sich keine Gruppe gebildet hat. Somit sahen wir unsgezwungen, das Angebot für die Jugendlichen wieder einzustellen.

Wir sind darüber sehr traurig!




Seminar für erwachsene Kinder oder Geschwister psychisch kranker Menschen

Mittlerweile erwachsene Kinder oder Geschwister von psychisch kranken Eltern leiden oft sehr unter ihrer schwierigen Kindheit. Speziell an diesen Personenkreis richtete sich unser Seminar am 2.7.2011.

Über folgende Themen wurde gesprochen:

Ist man selbst zu kurz gekommen? Kann man dem Erkrankten helfen? Muss mann sein Leben lang Verantwortung für das erkrankte Geschwister- oder Elternteil übernehmen? Wie wirkt sich die Erkrankung des Angehörigen auf die eigene Lebensplanung und Lebensgestaltung aus? Darf ich selbst eine Familie gründen und Kinder haben? Sind die erkrankten Geschwister bzw. Eltern eine Belastung oder Bereicherung?

Aufgrund des positiven Verlaufs und Interesses werden wir diesen Aktionstag wiederholen.

Hier einige Aussagen der Teilnehmer:

"Austausch fand in sehr offener, freundlicher Atmosphäre statt."

"Sehr gut strukturierter Seminarverlauf."

"Praktische Tipps/ Handlungsmöglichkeiten und nächste Schritte, die man    
  unternehmen kann."

"Die Stärkung des Selbstwertgefühls, Unterstützung von Abgrenzung"

"Der Fokus auf meine Ressourcen"

 


Alle Presseberichte, Veranstaltungsflyer oder Projektübersichten nochmals gesammelt zum Abspeichern oder Ausdrucken unter  Presse und Download.

 

 
 zurück nach oben